Dokumentarfilm: „Die dunkle Seite der Wikipedia“

„Die dunkle Seite der Wikipedia“ ist eine knapp zweistündige Dokumentation, in der wir eine in der Öffentlichkeit bisher weitgehend unbekannte Seite der Wikipedia beleuchten. Wikipediaartikel werden massiv manipuliert und vorsätzlich unsachlich gestaltet.

 

Das Skript zum Film:

Zum Film gibt es jetzt das vollständige Skript mit aktiv ausführbaren Links für die komfortable Quellenrecherche im Netz. Das mit knapp 200 Fußnoten und Quellenangaben versehene Skript umfasst alle Textpassagen des Films inkl. aller transkribierten Interviews und Filmeinblendungen aus fremden Quellen. Die schriftliche Dokumentation des Films liegt im Din A5-Format vor und ist 110 Seiten lang.

http://www.terzmagazin.de/uploads/die-dunkle-seite-der-wikipedia286-skript-vers13-dina6-klein.pdf

 

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Zum Film:

In der Wikipedia gibt es totalitäre bzw. mafiöse Sozialstrukturen, die in Teilen der Online-Enzyklopädie eine sachliche Diskussion bzw. Editierung von Artikeln unmöglich machen. Besonders in politischen und sozialwissenschaftlichen Themenfeldern agieren einige besonders problematische Sichter und Administratoren. Wir weisen am Beispiel des Wikipediaartikels zur Person von Dr. Daniele Ganser nach, dass hierin gezielt Rufmord betrieben wird. Die Methoden dazu umfassen u.a. falsche Zitate, sinnentstellte Zitate, selektive Negativquellenauswahl, Zulassen von Quellen aus unsachlichen  meinungsmachenden Zeitungsartikeln, ungewöhnliche bis sehr sportliche (sprich: absichtlich falsche) Auslegung der Wikipediaregeln. Auch versteckte semantische Textverknüpfungen, die aber psychologisch sehr wirksam sind, werden genutzt, um im Subtext Negativinformationen zu transportieren. So wird beispielsweise Dr. Daniele Ganser ohne bestehende Quellenbasis eine Nähe zu Holocaustleugnern angedichtet.
Die Mainstream-Medien berichten in der Masse fast ausschließlich wohlwollend über das Onlinelexikon. Es werden zwar (letztendlich erfolglose) Angriffe von Werbefirmen von außen auf die Wikipedia thematisiert, nicht aber die äußerst problematischen Wikipediaautoren in den jeweiligen Führunsgzirkeln. Diese gruppieren sich (nach Themen spezifisch) rund um bestimmte Administratoren und Sichter und gestalten einzelne politisch relevante Artikel gezielt unsachlich. Wir enttarnen zwei der Hauptakteure („Kopilot“ und „Phi“) im Artikel zu Daniele Ganser einerseits als Klavierlehrer aus Melle und andererseits als Historiker und Geschichtslehrer aus Hamburg mit Klarnamennennung.

Der Film:

 

 

 

11 thoughts on “Dokumentarfilm: „Die dunkle Seite der Wikipedia“”

  1. Lieber Markus Fiedler,

    Vielen Dank für die herausragende Wikipedia-Recherche Arbeit. Hab den Film bereits mehrmals angesehen!

    Nun ist mir im Anspann (die letzten Sekunden) aufgefallen, dass ein Hinweis über den Wunsch nach Nichtveröffentlichung auf YouTube & Co platziert ist …
    Würde den Bericht gerne auf meinem Blog „freemagine.wordpress.com“ bzw. in satirischer Weise – aus Sicht von morgen – bearbeitet auch auf meinem 2. Blog „https://imagineyourtomorrow.wordpress.com/“ veröffentlichen.
    Würd mich über ein kurzes >>OK<< freuen. Bzw. einen anderen link, den Ihr als Verlinkungs-Basis präferiert.

    Lieben Gruß

    Herbert Kolar

    1. Hallo Herr Kolar,
      Sie dürfen den Film auf fast jede Weise kostenlos verbreiten. Natürlich dürfen Sie den Film auch auf Ihre Homepage hochladen und dort verbreiten.
      Die Verbreitung auf Youtube haben wir im Wesentlichen ausgeschlossen, weil es eine seltsame Unart gibt, in Perspektive und Farbe verfälschte Videos erneut auf verschiedenen Kanälen hochzuladen.

      Viele Grüße, Markus Fiedler

  2. Vielen Dank, Markus Fiedler! Ich selbst bin Wikiedia-Autor mit Sichter-Status. Es hat lange gedauert, bis ich aufgrund von klaren Fehlentscheidungen seitens verschiedener Administratoren auf diese Enthüllung gestoßen bin. Ich kann aus eigener Erfahrung alles bestätigen, was die WP direkt betrifft. Eine der genannten Administratoren, Itti, hat es zwischenzeitlich sogar fertiggebracht, neben den administrativen Rechten, das Amt als Bürokrat an sich zu reißen. Gegen diese Ämterhäufung gab es nur sehr verhaltenen Widerstand. Sie ist auf der Seite, die den sogenannten Vandalismus bearbeiten soll, eine der maßgeblichsten Figuren und ist an vielen Entscheidungen beteiligt, die mit den Richtlinien der WP unvereinbar sind.
    Ihr Tun und Lassen betrifft daher längst nicht nur Artikel rund um den Themenkomplex 9-11 oder Fragen zur aktuellen Zeitgeschichte. Die deutsche WP wird von einer eng verbandelten Clique von Administratoren und deren Camarilla vollkommen undemokratisch beherrscht. Es sind geradezu mafiöse Strukturen, die dieses Unterdrückungssystem ermöglichen.
    Ich bin über den Skandal wirklich sehr bestürzt und zweifelte sehr daran, noch der richtigen Sache meine Zeit zur Verfügung zu stellen. Ich werde jedoch auch weiterhin in diesem tollen Projekt mitarbeiten. Hier kann ich mehr erreichen, als wenn ich zur PlusPedia oder ähnlichen Communities wechseln würde. Ich muss zwar vorsichtig sein, doch hoffe ich, einzelne Mitglieder von diesem Sumpf berichten zu können, ohne gleich die Rote Karte zu bekommen.
    Im Übrigen ist es für mich eine Voraussetzung, meine persönliche Anonymität gewahrt zu wissen, und zwar einzig und allein aus familiären Gründen. Die Transparenz, wie in der Petition gefordert, kann ich so nicht unterstützen. Aus meiner Sicht mangelt es nicht nur an Öffentlichkeit in der WP selbst, denn ich kann es nicht verstehen, wie wenig Resonanz die Aufdeckung dieses Skandals in der Öffentlichkeit bisher gefunden hat.

  3. Was sie in diesem Film hauptsächlich behandeln erscheint mir richtig.
    Jedoch in einem irren sie gewaltig es ist in der Naturwissenschaften genauso.
    Nehmen Sie allein die völlig um enzyklopädische Ausdrucksweise für klimaleugner AIDS Leugner und so geht es beim Impfen weiter und und und
    Und ja dieselbe Situation selbst Nobelpreisträger kritisieren diese Theorien und wenn sie in Wikipedia etwas mit Quellen belegt dazu schreiben wird es gelöscht

  4. Hallo, super gemachter und informativer Film… stecken wahrscheinlich unendliche Arbeitsstunden drin.
    Das einzige was mir fehlt (oder ich hab es überhört) ist ein Versuch, mit den beiden im Film namentlich genannten WP-Autoren in Kontakt zu kommen und deren Statements einzufordern… wollt ihr das noch nachholen (oder hab ich es übersehen)?
    Herzliche Grüße, Ramos

  5. Sehr geehrte Damen und Herren, insbesondere
    Sehr geehrter Herr Fiedler, Sehr geehrter Herr Speer,

    als regelmäßiger Besucher und Unterstützer von KenFM schaute ich heute Ihren 2h-Film an. Aus diesem Grund schreibe ich nun diese Nachricht – gewissermaßen als eine Kombination aus Feedback, Fragen und – das am meisten – DANK!

    Ich bin selbst an der Universität tätig und lege auf die wissenschaftstheoretischen Minimalstandards größten Wert (so nicht zuletzt in der Lehre – zuletzt im Proseminar). Daher bin ich nicht nur inhaltlich, sondern auch formal mit Ihrer Arbeit sehr zufrieden und gratuliere Ihnen sehr herzlich!

    Vielen Dank auch für die mühevolle Kleinarbeit, die ich mir in etwa vorstellen kann. Ihre (m.E. sehr gelungenes) Projekt veranschaulicht ein interdisziplinäres Teamwork, wie ich es mir nur wünschen kann.

    Um diese Email nicht voll mit poetischen Lobeshymnen zu pumpen, belasse ich es bei diesem kurzen Dank und wende mich nun noch ein paar einzelnen Punkten zu:

    1.) Leider konnte ich alle drei Websites von M. Fiedler nicht aufrufen (falls das kein Problem meines Browsers ist, so hoffe ich, dass im Zuge der Filmproduktion und -publikation keine temporäre Stilllegung nötig war…);

    2.) Das von Ihnen aufgezeigte Netzwerk (GWUP, hpd, etc.) ist auch meiner Beobachtung nach ein Punkt, der im gesellschaftlichen Diskurs auf diversen Ebenen thematisiert werden muss. Einfluss und Auswirkungen nehme ich tatsächlich auch bei den digital natives wahr (bis dahin, dass ich manche Menschen „furchtbar“ gebildet vorkommen, wenn sie bestimmte Stichworte gebrauchen, die sie mal eben ohne Hintergrundwissen aus der Wikipedia, etc. importieren). Dr. Wunder hat dazu alles Relevante gesagt, weshalb ich für diesen Teil Ihres Beitrags nochmal doppelt dankbar bin.

    3.) Ihr Film ist für mich als Laien genau so gut und mehr als das. Ich finde ihn exzellent, aber da ich ihn eben schaute, will ich wenigstens meine 1-2 Gedanken beitragen, die mir am Ende auffielen:
    a) Nach dem letzten Dr. Wunder-Video folgen dann Ihre Fazits, die ich mir als solche ausgewiesen gewünscht hätte. In etwa: „Fazit/Resümee“, „Für uns folgt daraus die Konsequenz…“ oder „Wir schlussfolgern aufgrund des Vorangegangenen…“ – aber das ist vielleicht auch meiner präzisen wissenschaftlichen Prägung geschuldet;
    b) Sie erwähnen alternative Enzyklopädien, die – anstelle von der Wikipedia – unterstützt werden sollen. Ich hätte Empfehlungen von ein paar Beispielen durchaus für ratsam gehalten, aber kann mir vorstellen, dass Sie eventuell Ihre Gründe haben für Ihr Vorgehen.

    Alles in Allem: HERZLICHEN DANK und ALLES GUTE für Ihre weitere Arbeit. Ich kann mir vorstellen, dass dieser Weg für Sie mit Schwierigkeiten gepflastert ist, aber – als Wissenschaftler des Fachs Neues Testament – in diesem Kontext mag vielleicht ein Wort der Bergpredit bzw. Feldrede auch seinen passenden Ort haben (Lukas-Evangelium, Kapitel 6, Vers 26, Elberfelder-Übersetzung):

    „Wehe, wenn alle Menschen gut von euch reden, denn ebenso taten ihre Väter den falschen Propheten.“

    Für Ihr eigenes Forschen und den damit verbundenen Dienst an Menschen, Gesellschaft und Land wünsche ich Ihnen gutes Gelingen, segensreiche Erfahrungen und eine umfangreiche Verbreitung Ihrer Publikationen sowie viele (möglichst konstruktive) Auseinandersetzungen. Ich werde gerne meinen Teil dazu tun, dass dieser Teil der Wirklichkeit (sprich: Ihr Film, etc.) nicht in der schweigsamen Vergessenheit unserer doch leider viel zu oft simplifizierten und segmentierten (um nicht das Wort „Lücken-Presse“ u.a. zu bemühen 😉 Wahrnehmung endet.

    Mit besten Grüßen, A. P.

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