58 Terz! Zynaptiq Unveil & Unfilter vs. kostenlose VST Plugins /Fraktus

In dieser Sendung dabei sind  Frank Michael Speer vom Subterrasound Studio in Hildesheim und Markus Fiedler.

Wir setzen mit dieser Sendung die Thematik der letzten Sendungen fort und widmen uns ganz ausführlich mit vielen Hörbeispielen dem Thema „teuer gegen kostenlos“.

Mic-L (Frank-Michael) hat diesmal recht gemeine Audiobeispiele ausgewählt und Markus zum Wettbewerb vorgelegt. Wir bearbeiten in der Senung eine unverhältnismäßig stark entstellte Gesangs-Audioaufnahme und versuchen diese wieder brauchbar zu machen. Außerdem behandeln wir ein Plugin mit dem man in einer verhallten Aufnahme den Hall recht deutlich reduzieren kann. Ob das alles nur fauler Zauber ist? Markus hält auf jeden Fall mit schnöden Standard-Plugins gegen.

Welche Plugins wir dabei benutzt haben, welche Einstellungen wir vorgenommen haben und vieles mehr erfährt man in der Sendung.

Viel Spaß bei 50min informativer Unterhaltung.

4 thoughts on “58 Terz! Zynaptiq Unveil & Unfilter vs. kostenlose VST Plugins /Fraktus”

  1. Hallo!
    Super! Endlich die neue Sendung!
    Warum kommen den die letzten zwei Sendungen nicht pünktlich am Mittwoch raus?

    Grüße!
    U.E.

    1. @ Ungeduldiges Etwas

      Hallo,
      hui, kaum ist der Audiocast raus gleich zwei Kommentare! Nun denn.
      Weihnachten steht vor der Tür und leider auch ein paar ungeduldige Kunden und alles zusammen raubt mir so viel Zeit, dass ich kaum Zeit finde, mich einer schönen Nebenbeschäftigung wie diesem Podcast zu widmen. Bitte nicht böse sein.

      Viele Grüße, Markus Fiedler

  2. Hi!

    Fraktus, einfach geil! 🙂 Hehe.

    sagt mal, der Unveil Effekt als „Enthaller“ ist doch tatsächlich nichts weiter als ein Exapander, oder habe ich jetzt einen Knick im Gehörgang?

    Cheers!
    Mr. P.

    1. Hallo Mr. P. ,

      das ist ein gutes Argument… ich bin mir nicht ganz sicher, aber ich persönlich würde nicht gegen Deine Argumentation wetten, da ein Verlieren der Wette da doch recht wahrscheinlich ist.
      😉

      Viele Grüße, Markus

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