15 Terz! Was darf ich sampeln?

Heute sind wir monothematisch, denn in dieser Folge werden wir über das Urteil „Kraftwerk gegen Setlur“ (wie es vereinfacht in der Presse genannt wird) sprechen, und welche Konsequenzen wir daraus für uns Musiker ableiten.

Angefangen hat alles mit einem Blog-Artikel von mir.

Kraftwerk hat in einem Stück „Metall auf Metall“ verschiedene metallische Rhythmen geschaffen. Die Setlur-Produzenten Haas und Pelham haben (scheinbar) aus dieser Aufnahme ein paar Drumloops entnommen. Der genaue Sachverhalt kann hier eingesehen werden.

Wir möchten explizit betonen, dass wir keine Juristen sind und nur unsere Meinung und laienhafte Einschätzung zum Besten geben können. Genauere (Rück-)Fragen und Klärungen sollten mit einem Anwalt erfolgen 😉

Nicht vergessen: Unseren Mikrofon-Test, sei dabei!

Das Youtube-Video, welches Markus am Anfang anspricht, ist hier zu finden: YOUTUBE.

Die Seiten von Björn Bojahr findet Ihr hier.

4 thoughts on “15 Terz! Was darf ich sampeln?”

  1. Mal son kleiner orthographischer Klugschiss am, Rande: Ähm auch wenn samplen etwas mit „leihen“ zu tun hat, so ist die oben angesprochene „Leihen-hafte Einschätzung“ doch eher durch das Wort „laienhaft“ zu ersetzen. Das kommt von der Laie (Nicht-Profi) 🙂

  2. Hey Marc,

    das ist nicht nur richtig sondern stimmt! Habe es gleich geändert. Habe es mit extrem heißer Nadel getippt und dann die Rechtschreib-Korrektur laufen lassen. Da ich aber ziemlichen -ääh- Mist teilweise getippt hatte, kamen tolle Stilblüten ‚raus – die habe ich übersehen! Richtig peinlich: Das uns allen das nicht aufgefallen ist 🙁

    Großes DANK DIR!

    Hast Du schon beim Mic-Test mitgemacht?

    VG

    Florian 🙂

  3. Hab den Mik-Test mit Markus gemacht, als wir geskypet haben. Da hatte ich grad Zeit. Lag fast gleich mit meinen Ergebnissen mit Markus 🙂

    Greetz Marc

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